Heiligenstockschule Grundschule mit Förderstufe
HeiligenstockschuleGrundschule mit Förderstufe 

Lernzeiten statt Hausaufgaben in der Förderstufe

Unser Konzept zum Lernen und Üben in den Klassen 5 und 6 der Heiligenstockschule

Rückblick

In den vergangenen Jahren wurden an unserer Schule verschiedene Formen der Hausaufgaben durchgeführt. Nicht nur von Fach zu Fach, auch von Lehrer zu Lehrer wurden die Hausaufgaben sehr unterschiedlich interpretiert, inhaltlich gewichtet und mehr oder weniger konsequent kontrolliert. Elterngespräche zu diesem Thema ebenso wie Elternabende zeigten zudem, dass es auch für viele Eltern schwierig war, die häuslichen Arbeiten von Seiten eines Großteils der Eltern unserer Förderstufenkinder stringent und konsequent zu kontrollieren. 

Einigkeit herrschte und herrscht unter den Kollegen, dass eine vertiefende Übung des Lernstoffes für die Schülerinnen und Schüler notwendig ist. 

Nicht zuletzt die Untersuchung des DIPF an unserer Schule im Jahre ..... erbrachte das Ergebnis, dass innerhalb der Schule dringend über die Art und Weise der Hausaufgaben diskutiert werden sollte um langfristig auf eine einheitlich Linie zu kommen.

Mit der Einführung der Pädagogischen Mittagsbetreuung (PMB) wurde das Problem insofern intensiviert, als nunmehr nicht mehr nur die Eltern, sondern sehr viele unterschiedliche Menschen innerhalb der Schule mit den Inhalten und der konsequenten Betreuung der Hausaufgaben konfrontiert wurden. Es zeigten sich innerhalb der Hausaufgabenbetreuung im Rahmen der PMB unterschiedliche Arbeitshaltungen der Kinder, inkonsequente Teilnahme, Probleme bei der fachbezogenen Unterstützung (z.B. Englisch Kl. 6) und keine weitergehenden Erledigungen von Aufgaben über die schulische Betreuung hinaus. 

Somit waren wir an einem Punkt angelangt, an dem wir uns fragen mussten, wie unsere gemeinsame Einstellung zu Hausaufgaben ist und welchen Stellenwert sie im Kontext des Lernens auf der Basis eines inhaltlich und methodisch erweiterten Konzepts der Arbeit in der Förderstufe weiterhin haben sollte.

Wie weiter?

Ausgehend von einer veränderten Ausgangslage in der Förderstufe sowohl im Hinblick auf eine veränderte Schülerschaft, als auch auf veränderte inhaltliche Anforderungen war und ist es wichtig und sinnvoll, Struktur und Inhalte einer kritischen Revision zu unterziehen: 

Die Schule hat sich bereits vor drei Jahren auf den Weg zu methodischen Veränderungen hin zu einer schüleraktivierenden Unterrichtsweise gemacht und ein Methodencurriculum erstellt. In den kommenden Monaten und vielleicht Jahren wird es darauf ankommen, aus dem Kerncurriculum mit Bildungsstandards und Inhaltsfeldern ein eigenes Schulcurriculum zu entwickeln. Die Unterrichtszeiten und die pädagogische Struktur müssen und sollen den Inhalten angepasst werden.

Und schließlich: Die Einführung der Pädagogischen Mittagsbetreuung verbunden mit der Orientierung an sozialpädagogischen Schwerpunkten und im Hinblick auf die Entwicklung einer gebundenen Ganztagsschule verlangt organisatorische Veränderungen, die wiederum sehr schnell Auswirkungen auf die Inhalte und die Personalstruktur haben.

Hieraus ergeben sich drei Bausteine für ein verändertes Konzept der Förderstufe:

1. Methodencurriculum

Macht man sich über eine veränderte Struktur der Arbeitsweise Gedanken, so kommt man sehr schnell zu der Frage, wie die Inhalte damit in Einklang zu bringen sind. Eine Lernzeit am Nachmittag ist zunächst eine gewonnene Zeit, bei der es aber gut zu überlegen gilt, wie man sie sinnvoll zum Nutzen der Kinder gestalten kann. 

Schon vor geraumer Zeit wurde uns über verschiedene innerkollegiale Diskurse, aber auch durch Impulse von außen bewusst, dass die Zielrichtung des Lernens sich in der Zukunft ändern muss: In einer sich stetig verändernden und auf lebenslanges Lernen ausgerichteten heterogenen Gesellschaft muss die Vermittlung von Techniken und Methoden des Lernens vor der Aneignung immer komplexerer und sich täglich vermehrender Inhalte stehen. Im Klartext: Es ist heute unmöglich, das gesammelte Weltwissen parat zu haben, aber es ist möglich, Techniken zu entwickeln notwendiges, erwartetes und vorhandenes Wissen abzurufen und sich gezielt anzueignen.

Unser Reflex auf diese Erkenntnis war und ist die Erstellung und Entwicklung einer Sammlung von Methoden und Techniken, die die Schülerinnen und Schüler im Laufe ihrer Schulzeit an der Heiligenstockschule erwerben sollen, um in der oben beschriebenen Weise in die Lage versetzt zu werden, Lernen lernen zu können, d.h. sich Inhalte anzueignen und in angemessener Form darzustellen und dabei mit anderen zusammen zu arbeiten.

Diese Sammlung findet sich im Lehrerzimmer in einem Ordner nach Klassenstufen getrennt. Sie umfasst für die Förderstufe Themen wie „Markieren“, „Partnerarbeit“, „Gruppenarbeit“ und „Präsentieren“ und soll langfristig ausgebaut und permanent anhand der eigenen Erfahrungen angepasst werden.

2. Schulcurriculum auf der Basis der Bildungsstandards

Die neuen Bildungsstandards der Hessischen Landesregierung sind als Regelstandards formuliert und in Kompetenzbereiche gegliedert. Diese sind inhaltlicher Natur, aber auch überfachlicher. In Inhaltsfeldern werden die Anforderungen konkretisiert. 
Auf der Basis der Inhaltsfelder und der Kompetenzen sollen die Schulen aus dem vorgegebenen Kerncurriculum ein Schulcurriculum entwickeln.

Da die Kolleginnen und Kollegen der Heiligenstockschule - wie oben beschrieben – ohnehin der Ansicht waren und sind, dass kumuliertes Wissen nicht in dem Umfang angeeignet werden kann, wie es vorhanden ist, werden wir uns ohnehin auf diesen Weg begeben müssen und für unsere Schülerschaft ein spezielles Curriculum zusammenstellen müssen.

Dabei werden Kompetenzen an dafür geeigneten und relevanten Inhalten langfristig und nachhaltig erworben. Die Ausrichtung des Unterrichtes an Kompetenzen soll die Qualität des Gelernten und die Nachhaltigkeit des Lernens verbessern. Nochmehr als bisher sollen die einzelne Schülerin und der einzelne Schüler im Mittelpunkt des Unterrichts stehen, so dass höhere individuelle Leistungen möglich sind. Der Unterricht soll vor allem Anwendungssituationen enthalten, um den Erwerb fachlicher Kompetenzen zu ermöglichen. Die Aufgabe der Fachkonferenzen wird es sein, ein Schulcurriculums zu entwickeln, das  Inhalte und Methoden beschreibt, die solche Unterrichtssituationen ermöglichen.

 

3. Sozialpädagogische Orientierung

Die Schülerschaft in der Bundesrepublik Deutschland hat sich in allen Schulformen in den vergangenen zwanzig Jahren sehr in Richtung auf große Heterogenität bei gleichzeitigen individuellen Besonderheiten entwickelt. Die Gründe hierfür sind vielfältig und sollen hier nicht diskutiert werden. Fakt ist, dass vor allem in einem übergreifenden und gleichzeitig als Scharnier wirkenden System wie dem unseren, also einer Grundschule mit Förderstufe, vor allem in letzterer in der Vergangenheit und auch heute sehr viele Kinder ankommen, die ein wie auch immer geartetes individuelles Schulschicksal mit sich bringen. Hierauf müssen wir als Pädgogen reagieren – siehe veränderte Strukturen – aber auch als System oder besser als System in einem System. Wir sind konfrontiert mit familiären Strukturen, die dem Lernen nicht förderlich sind, aber auch mit gesellschaftlichen Strukturen, die dem System Familie nicht förderlich sind. Viele gebrochene Lebensentwürfe kumulieren in unserem System und machen es den Kindern und den Eltern nicht leichter. Einher geht dies mit den Folgeschäden: Störungen in den schulischen Leistungen, in den Persönlichkeiten und in den Systemen.

Daher sind wir froh, dass wir hier mit Angeboten im sozialpädagogischen Bereich reagieren können:

  • Das „kleine Ich bin Ich“ in der Grundschule,
  • das Sozialtraining in der Förderstufe,
  • die Schulstation mit ihren Möglichkeiten der akuten Intervention und 
  • die ganztägige Betreuung für die Betreuung und Unterstützung der Kinder am Nachmittag.

Nicht zuletzt sind es aber oft die Gespräche über die Kinder und die gemeinsame Arbeit mit dem Jugendamt bei Erziehungsschwierigkeiten, die dem gesamten Kollegium weiter helfen.

 

Methodencurriculum

Macht man sich über eine veränderte Struktur der Arbeitsweise Gedanken, so kommt man sehr schnell zu der Frage, wie die Inhalte damit in Einklang zu bringen sind. Eine Lernzeit am Nachmittag ist zunächst eine gewonnene Zeit, bei der es aber gut zu überlegen gilt, wie man sie sinnvoll zum Nutzen der Kinder gestalten kann. 

Schon vor geraumer Zeit wurde uns über verschiedene innerkollegiale Diskurse, aber auch durch Impulse von außen bewusst, dass die Zielrichtung des Lernens sich in der Zukunft ändern muss: In einer sich stetig verändernden und auf lebenslanges Lernen ausgerichteten heterogenen Gesellschaft muss die Vermittlung von Techniken und Methoden des Lernens vor der Aneignung immer komplexerer und sich täglich vermehrender Inhalte stehen. Im Klartext: Es ist heute unmöglich, das gesammelte Weltwissen parat zu haben, aber es ist möglich, Techniken zu entwickeln notwendiges, erwartetes und vorhandenes Wissen abzurufen und sich gezielt anzueignen.

Unser Reflex auf diese Erkenntnis war und ist die Erstellung und Entwicklung einer Sammlung von Methoden und Techniken, die die Schülerinnen und Schüler im Laufe ihrer Schulzeit an der Heiligenstockschule erwerben sollen, um in der oben beschriebenen Weise in die Lage versetzt zu werden, Lernen lernen zu können, d.h. sich Inhalte anzueignen und in angemessener Form darzustellen und dabei mit anderen zusammen zu arbeiten.

Diese Sammlung findet sich im Lehrerzimmer in einem Ordner nach Klassenstufen getrennt. Sie umfasst für die Förderstufe Themen wie „Markieren“, „Partnerarbeit“, „Gruppenarbeit“ und „Präsentieren“ und soll langfristig ausgebaut und permanent anhand der eigenen Erfahrungen angepasst werden.

Schulcurriculum auf der Basis der Bildungsstandards

Die neuen Bildungsstandards der Hessischen Landesregierung sind als Regelstandards formuliert und in Kompetenzbereiche gegliedert. Diese sind inhaltlicher Natur, aber auch überfachlicher. In Inhaltsfeldern werden die Anforderungen konkretisiert. 
Auf der Basis der Inhaltsfelder und der Kompetenzen sollen die Schulen aus dem vorgegebenen Kerncurriculum ein Schulcurriculum entwickeln.

Da die Kolleginnen und Kollegen der Heiligenstockschule - wie oben beschrieben – ohnehin der Ansicht waren und sind, dass kumuliertes Wissen nicht in dem Umfang angeeignet werden kann, wie es vorhanden ist, werden wir uns ohnehin auf diesen Weg begeben müssen und für unsere Schülerschaft ein spezielles Curriculum zusammenstellen müssen.

Dabei werden Kompetenzen an dafür geeigneten und relevanten Inhalten langfristig und nachhaltig erworben. Die Ausrichtung des Unterrichtes an Kompetenzen soll die Qualität des Gelernten und die Nachhaltigkeit des Lernens verbessern. Nochmehr als bisher sollen die einzelne Schülerin und der einzelne Schüler im Mittelpunkt des Unterrichts stehen, so dass höhere individuelle Leistungen möglich sind. Der Unterricht soll vor allem Anwendungssituationen enthalten, um den Erwerb fachlicher Kompetenzen zu ermöglichen. Die Aufgabe der Fachkonferenzen wird es sein, ein Schulcurriculums zu entwickeln, das  Inhalte und Methoden beschreibt, die solche Unterrichtssituationen ermöglichen.

Angepasste Zeitstruktur

Setzt man sich mit der inhaltlichen Neugestaltung des Unterrichts auseinander, stößt man schnell an die Grenzen des zeitlichen Korsetts der 45-Minuten-Taktung. Schon seit langem sind wir der Meinung, dass diese Zeiteinteilung modernem Unterricht mit Bewegungspausen, methodischer Erneuerung und fächerübergreifendem Vorgehen nicht mehr gerecht werden kann. Mit der oben beschriebenen Umgestaltung der Arbeit in der Förderstufe wagen wir nunmehr den Schritt hin zu einer 60-Minuten-Taktung, meistens ohne Unterbrechungen durch akustische Signale. Nun sind wir in der Lage, die Zeit des Unterrichtens und des gemeinsamen Arbeitens den Inhalten anzupassen und nicht mehr umgekehrt. Die unten abgebildete Zeitstruktur ermöglicht uns dieses.

Selbstverständlich sind die Unterrichtszeiten bei einer Umrechnung auf 45 - Minuten – Stunden kompatibel mit der Stundentafel.

Besonderes Augenmerk liegt in dieser Struktur auf den Lernzeiten. Sie ersetzen aus den anfangs genannten Gründen die Hausaufgaben. Ihre inhaltliche Ausgestaltung wird weiterhin unsere absolute Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen. So könnte sie aussehen:

Std. Zeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
1 7.45 – 8.25 Förder Fach Förder Förder Förder
2 8.30 – 9.30 Fach Fach Fach Fach Fach
9.30 – 9.50 >> Hofpause <<
9.50 – 10.00 >> Frühstückspause <<
3 10.00 – 11.00 Fach Sozial-
training
Fach Fach Fach
4 11.00 – 12.00 Fach Fach Fach Fach Fach
12.00 – 12.15 >> Hofpause <<
5 12.15 – 13.15 Fach Fach Fach Fach Fach
13.15 – 14.00 >> Mittagspause <<
7 14.00 – 15.00 ---- Lernzeit Lernzeit Lernzeit ----
8 15.00 – 16.00 ---- Fach ----- ----- ----

Exkurs: Lernzeiten

Die Lernzeiten ersetzen im neuen System der Förderstufe aus den eingangs geschilderten Gründen die Hausaufgaben. Das bedeutet, dass die vertiefenden Übungen des Lernstoffs (inhaltlich und kompetenzorientiert) nicht mehr zu Hause stattfinden, sondern in der Schule im Rahmen dieser Zeit zum Lernen. 

In diesem Sinne können sowohl Übungen zu Grundlagen wie Einmaleins, Rechtschreibung oder Wortarten Bestandteil dieser Zeit sein als auch Anwendungen und Übungen zu den am Vormittag erarbeiteten Methoden wie Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Markieren oder ähnlichem. Insbesondere in Bezug auf die Grundlagen kann es hier möglich sein, nach der ohnehin immer durchgeführten Diagnostik zu Beginn des Schuljahres individualisierte Übungen anzubieten.

In der höchsten Ausprägung könnten dann fächerübergreifende Themen („Nordsee“, „Ägypten“, „Steinzeit“ u. ä.) unter Einbezug der oben genannten Inhalte und Methoden vertiefend am Nachmittag bearbeitet werden.

Sozialpädagogische Orientierung

Die Schülerschaft in der Bundesrepublik Deutschland hat sich in allen Schulformen in den vergangenen zwanzig Jahren sehr in Richtung auf große Heterogenität bei gleichzeitigen individuellen Besonderheiten entwickelt. Die Gründe hierfür sind vielfältig und sollen hier nicht diskutiert werden. Fakt ist, dass vor allem in einem übergreifenden und gleichzeitig als Scharnier wirkenden System wie dem unseren, also einer Grundschule mit Förderstufe, vor allem in letzterer in der Vergangenheit und auch heute sehr viele Kinder ankommen, die ein wie auch immer geartetes individuelles Schulschicksal mit sich bringen. Hierauf müssen wir als Pädgogen reagieren – siehe veränderte Strukturen – aber auch als System oder besser als System in einem System. Wir sind konfrontiert mit familiären Strukturen, die dem Lernen nicht förderlich sind, aber auch mit gesellschaftlichen Strukturen, die dem System Familie nicht förderlich sind. Viele gebrochene Lebensentwürfe kumulieren in unserem System und machen es den Kindern und den Eltern nicht leichter. Einher geht dies mit den Folgeschäden: Störungen in den schulischen Leistungen, in den Persönlichkeiten und in den Systemen.

Daher sind wir froh, dass wir hier mit Angeboten im sozialpädagogischen Bereich reagieren können:

  • Das „kleine Ich bin Ich“ in der Grundschule,
  • das Sozialtraining in der Förderstufe,
  • die Schulstation mit ihren Möglichkeiten der akuten Intervention und 
  • die ganztägige Betreuung für die Betreuung und Unterstützung der Kinder am Nachmittag.

Nicht zuletzt sind es aber oft die Gespräche über die Kinder und die gemeinsame Arbeit mit dem Jugendamt bei Erziehungsschwierigkeiten, die dem gesamten Kollegium weiter helfen.

Fazit

Wir haben drei Bausteine für die Arbeit in der Förderstufe skizziert, die zum Teil schon recht konkret ausgearbeitet sind, zum Teil aber noch mit Erfahrung und Inhalt gefüllt werden müssen. Die tägliche Arbeit wird uns den Weg zeigen, auf dem wir die Bausteine ineinander fügen können, wenn wir es schaffen, hierüber im regelmäßigen Austausch zu bleiben und uns in der täglichen Arbeit konsequent weiter zu entwickeln.

Bildungsserver

Termine

Mittwoch, 22.08.18:

Elternabend der Betreuung (20 Uhr, Mensa)

 

Donnerstag, 23.08.18:

Elternabend 3. Klassen (20 Uhr)

 

Samstag, 25.08.18:

Betreuungsfest (ab 15 Uhr)

 

Montag, 27.08.18:

Start der Arbeitsgemeinschaften

 

Freitag, 31.08.18:

25 Jahre Anne-Frank-Hort - Jubiläum

 

Hier finden Sie uns

Heiligenstockschule
Königsberger Weg 29

65719 Hofheim
 

 

Kontakt

Tel: 06192 932060

Fax: 06192 932066

Mail:

poststelle@heiligenstock.hofheim.schulverwaltung.hessen.de

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